Dipl. Med. Torsten Richter    Richard-Wagner-Straße 24 | 38820 Halberstadt     03941 442179    praxis@kinderarzt-halberstadt.de

Liebe Kinder, liebe Jugendliche, liebe Eltern!

Ab sofort werden gesunde Patienten in unserer Praxis zu gesonderten Sprechzeiten bestellt und behandelt:

  • Montagnachmittag,
  • Dienstagvormittag,
  • Mittwochnachmittag und
  • Donnerstagvormittag.

Zu diesen Zeiten führen wir Vorsorgen, Impfungen u. a. geplante Untersuchungen durch.

Akut erkrankte Patienten mit Fieber, Husten, Schnupfen, Hautausschlägen u. a.
werden nur am

  • Montagvormittag,
  • Dienstagnachmittag,
  • Mittwochvormittag und
  • Freitagvormittag

separat behandelt.

Als Praxis für Kinder- und Jugendmedizin/ Neuropädiatrie sind wir für euch und Sie da, wenn es um Vorsorge, Diagnostik und Behandlung von Kindern und Jugendlichen im Alter von 0 bis 18 Jahren geht. Bereits in den ersten Lebenstagen Ihres Babys stehen wir für Fragen und Probleme beratend zur Seite.

Auf den folgenden Seiten finden Sie Wissenswertes zu Impfungen sowie zur Gesundheit von Säuglingen, Kindern und Jugendlichen.

Aktuelles

Coronavirus – Handlungsempfehlungen und Informationen

Vermeiden Sie größere Veranstaltungen und Menschenansammlungen.

Kommen Sie nicht sofort wegen Husten und Fieber ihres Kindes in die Praxis, wenn es Ihrem Kind ansonsten nicht schlecht geht, dass heißt

  • Ihr Kind ausreichend trinkt,
  • das Fieber sich senken lässt,
  • Ihr Kind zwischenzeitlich spielt und
  • keine Komplikationen oder Risikofaktoren bestehen.

Eine AU (Arbeitsunfähigkeit der Eltern) zur Pflege des kranken Kindes zu Haus und notwendige Medikamente können wir telefonisch klären.

Vermuten Sie eine Ansteckung oder Kontakte zu Coronavirus-Erkrankten nutzen Sie unbedingt folgende Beratungen:

COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2): Risikogebiete

Risikogebiete sind Gebiete, in denen eine fortgesetzte Übertragung von Mensch zu Mensch („ongoing community transmission“) vermutet werden kann. Um dies festzulegen, verwendet das Robert Koch-Institut verschiedene Indikatoren (u.a. Erkrankungshäufigkeit, Dynamik der Fallzahlen).

Robert Koch Institut > COVID-19: Internationale Risikogebiete und besonders betroffene Gebiete in Deutschland 

Die Impfung gegen bestimmte Typen des Humanen Papillomavirus schützt nachweislich vor mehreren Typen des Gebärmutterhalskrebses, Krebsvorstufen im Anogenitalbereich und vor Genitalwarzen. 2 bzw. 3 Impfungen sind notwendig. Wir informieren euch.

HPV-Impfung auch für Jungen

Die Impfung gegen das Humane Papillomavirus (HPV) wird nun auch für Jungen empfohlen und ist eine Krankenkassenleistung.

Weitere Informationen zur HPV-Impfung 

In unser Praxis können wir Ihnen für Säuglinge, Kinder und Jugendliche ein modernes Amblyopie-Screening zur Früh-Erkennung von Fehlsichtigkeiten und Sehstörungen anbieten.

Beide Augen werden dabei gleichzeitig sekundenschnell unter realen Sehbedingungen gemessen.

Weitere Informationen und Wissenswertes zum „Amblyopie-Screening“

Wer als Erwachsener – geboren nach 1970 – keinen ausreichenden Masern-Impfschutz besitzt und nicht an Masern erkrankt war, sollte geimpft werden. Denn nicht vollständig geimpfte Erwachsene können Masern übertragen. Besonders gefährdet sind Säuglinge und nicht geimpfte Kinder.

Alle Erwachsenen nach 1970 geboren sollten daher ihren Impfstatus klären lassen. Zeigen Sie uns Ihren Impfausweis.

Weitere Informationen zu Masern und Impfung

Eine Erkrankung durch Meningokokken kann in jedem Lebensalter auftreten. Die höchste Inzidenz (Anzahl der Neuerkrankungen pro Jahr pro 100.000 Einwohner) werden im 1. und 2. Lebensjahr mit ca. 7 Erkrankungen pro 100.000 Einwohner beobachtet. Derzeit erhält jedes Kind im zweiten Lebensjahr aber nur die Meningokokken C-Impfung. Eine Impfung gegen die Meningokokken B ist leider noch nicht regulär vorgesehen.

Aktuell gibt es einen wirksamen Impfstoff (Bexsero) als Schutz gegen die Meningokokken B. Diese Impfung ist also sehr sinnvoll, da sie eine wichtige Lücke schließt. Die Impfung kann ab dem 2. Lebensmonat verabreicht werden.

Weitere Informationen zu Meningokokken und Impfung

Eine Impfung gegen Keuchhusten ist für werdende Eltern und auch Großeltern wichtig, wenn diese keinen ausreichenden Impfschutz mehr besitzen. Denn Neugeborene sind besonders ansteckungsgefährdet. Wir beraten Sie.

Weitere Informationen zu Keuchhusten und Impfung

Kindergesundheit - aktuell

Am 20. November ist der Internationale Tag der Kinderrechte. Sie wurden 1989 an diesem Datum weltweit in der UN-Kinderrechtskonvention festgeschrieben. Die Ausgabe 46/2018 des Deutschen Ärzteblattes griff daher exemplarisch drei Themen auf: Warum Kinderrechte in das Grundgesetz gehören, warum die Versorgung mit kindgerechten Medizinprodukten unzureichend ist und wie sich misshandlungsbedingte von unfallbedingten Frakturen bei Kindern unterscheiden lassen…

Wichtige Rufnummern

Kinderärztliche
Notfallsprechstunde
03944 962 355

Ärztlicher Bereitschaftsdienst
116 117

Lebensbedrohliche Zustände
Feuerwehr / Rettungsdienst / Notarzt
112

Giftnotrufzentrale
0361 730 730

 

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